MADE-TO-WEAR: Kleider selbst designen

Wer kennt das nicht? Man sieht ein Kleidungsstück, findet es – fast! – perfekt und hätte es aber eigentlich noch lieber in eine andere Farbe. Oder ein Stückchen kürzer. Oder doch lieber mit dem Kimono-Ärmel statt dem klassischen schmalen Arm. Um diese selbst gestalteten, individuellen Lieblingsstücke möglich zu machen, haben wir unser Made-To-Wear Segment ins Leben gerufen. Dahinter steckt ein modulares System, mit dem Kleidung selbst konfiguriert werden kann. Aus verschiedenen Farben, Materialien und Schnitten kann man so seine eigene Lieblingsvariante auswählen und extra für sich anfertigen lassen.

Fast Fashion – Slow Fashion Die neue Fast Fashion Ausstellung im Rautenstrauch Joest Museum in Köln

Als Fair Fashion Label sind wir konstant mit dem Thema Nachhaltigkeit konfrontiert: Welches Design am wenigsten Verschnitt – und im Bestfall zero waste – verursacht, wo man einen weiteren Produzenten findet, der Fairtrade und GOTS zertifiziert ist, wie man auf der Salestour sämtliche Fußabdrücke minimiert und welche neuen Papiertüten man am besten einkaufen sollte. Dabei ist man so viel in Netzwerken unterwegs und steht mit Gleichgesinnten im Austausch, dass man manchmal schlichtweg vergisst, dass wir uns immer noch in einer Nische befinden – und Fast Fashion der Mainstream ist.

Neue Produktionsstätte in Porto

Eine der großen Neuheiten, die mit unserem Wechsel auf Vollzeit einhergeht, ist eine neue Produktionsstätte in Portugal. Für das kommende Jahr planen wir unsere erste Women´s Ready To Wear Kollektion, die wir in Porto umsetzen werden.